Ratgeber
Ratgeber
Wir haben für Sie die wichtigsten Themen recherchiert. Alles was Sie vom Abnehmen über Magenbeschwerden bis zu Mineralien wie Zink interessieren könnte.
Bitte wählen Sie:
Schnupfen
Schnupfen
Schnupfenzeit ist jederzeit. Verstopfte oder laufende Nasen sind lästig und unangenehm, aber es gibt ja abschwellende Nasentropfen und -sprays, die zuverlässig helfen!Sachgerechte Anwendung
Voraussetzung für die schnelle Hilfe ist jedoch die sachgerechte Anwendung dieser Arzneimittel. Und die ist gar nicht so einfach und weitgehend unbekannt. Hier sind die wichtigsten Regeln:
- Zuerst müssen Sie die Nase durch Schnäuzen von Sekret reinigen, damit die Wirkstofflösung auch an der Schleimhaut wirken kann. Pressen Sie dabei aber bitte nur leicht, damit die feinen Äderchen oder das Trommelfell nicht überlastet werden.
- Zum Einträufeln von Nasentropfen den Kopf weit nach hinten in den Nacken neigen und dabei Luft durch die Nase einziehen. Wenn Sie danach die Lösung im Rachenraum spüren, beugen Sie den Kopf stark nach vorne, später noch nach rechts und inks, jeweils eine Weile, damit sich die Lösung gut verteilt. Nasentropfen mit öliger Konsistenz eignen sich für diese Art der Anwendung besonders.
- Nasensprays dagegen sollen senkrecht nach oben gehalten und ausreichend tief (ca. 1cm) in den Nasenvorhof eingeführt werden, um den Filtereffekt des Haarkranzes im Naseneingang auszuschalten. Dann wird während des Einsprühens leicht durch die Nase eingeatmet, um die Verteilung des Sprühnebels auf der Schleimhaut zu verbessern. Oft ist es zweckmäßig, etwa fünf Minuten nach der Anwendung nochmals zu schnäuzen und einzuträufeln bzw. einzusprühen, um auch die tiefer gelegenen Schleimhautpartien zu erreichen, und damit den abschwellenden Effekt zu verbessern.
Unser Rat:
Aus hygienischen Gründen sollte ein Fläschchen mit Nasentropfen und -spray immer nur von einer Person und während einer Erkrankung benutzt werden. Verwenden Sie auch lieber Dosiersprays, deren moderner Applikationsmechanismus einen Zusatz von Konservierungsmitteln überflüssig macht. Denn hier kann kein (infektiöses) Sekret in das Fläschchen geraten.
Bei abschwellenden Mitteln ist von einer Anwendung länger als fünf bis sieben Tagen abzuraten. Bedenkenlos verwenden können Sie dagegen die oftmals Meerwasser enthaltenden Tropfen und Sprays zur Befeuchtung der Nasenschleimhaut. Der manchmal in ihnen zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol lässt darüber hinaus die gereizte Schleimhaut besser abheilen.
Wichtig:
Lassen Sie sich die optimale Behandlung Ihres Schnupfens bei uns genau erklären!


Eltern achten auf Ergonomie, Kinder vor allem aufs Motiv: Geht es um die Auswahl des Schulranzens, gibt es schnell Knatsch. Zwei Experten...
Der Ausbruch in Südengland hat Schlagzeilen gemacht: In Kent sind zwei Menschen an den Folgen einer Meningitis-Erkrankung gestorben,...
Mit einem Roman auf dem Sofa versackt, nun dämmert es langsam. Doch der Lampenschalter gerade nicht in Griffweite und das Kapitel gerade so...
Am 20. März ist Weltglückstag – und jedes Jahr zeigt der Weltglücksbericht (World Happiness Report), in welchen Ländern Menschen...